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Der Ursprung des Schäfflertanzes in Berchtesgaden

Die Entstehung des Schäfflertanzes in Berchtesgaden:


Im Jahre 1928 entschloss sich der TSV Berchtesgaden zur Belebung des Faschings und zur Finanzierung der 1925 neu erbauten Turnhalle an der Turnergasse, auch in Berchtesgaden den Schäfflertanz einzuführen.

Der TSV setzte schon immer seien Ehrgeiz darin, mit seinen Festen und Veranstaltungen etwas Besonderes zu bieten.

Der schöne Brauch des Schäfflertanzes fand seit 1928 viel Anklang und brachte immer wieder viel Fröhlichkeit in den Markt.

Die Schäffler (Fassbinder) des Hofbräuhauses Berchtesgaden im Jahre 1907:

Die Fasslmacher vom Hofbräuhaus Berchtesgaden im Jahr 1907

Der Tanz wurde zwischenzeitlich 11 Mal aufgeführt. Lediglich 1942 musste er entfallen, weil die Männer im Krieg waren.

Die erste Truppe unter Oberturnwart Matthias Ponn ging 1928 praktisch aus der Fassbinderei des Hofbräuhauses Berchtesgaden hervor, das bis heute immer ein großzügiger Förderer des Berchtesgadener Schäfflertanzes war.


Die Nachkommen der damaligen Berufsschäffler Moser und Klapfenberger sind bis heute bei den Tänzen aktiv.


Legendär ist der „unverwüstliche Hanswurst“ Ludwig Walch – der „Quickei“ - mit seinem treffsicheren Humor.Der legendäre Walch-Quickei

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